Neue Galerie Gladbeck
Neue Galerie Gladbeck

Architektur

Der moderne neue Raum umfasst 190 Quadratmeter.

Er ist fensterlos, wodurch störende Reflexionen vermieden werden. Helligkeit strömt durch ein großes Dachfenster in den Raum, das den Besuchern einen “Dia-Blick” in den Himmel gönnt und den Ausstellungsstücken optimale Lichtverhältnisse.

Doch nicht nur innen ist der Ausstellungsraum, dessen Wände in neutralem Grau gehalten werden und dessen Boden aus massivem Estrich besteht, ein Schmuckstück. Das “Outfit” ist ebenfalls ungewöhnlich und garantiert durch eine Polycarbonat-Verkleidung ein Alleinstellungsmerkmal in Gladbeck.
Auf den ersten Blick wirkt diese Verkleidung, dessen Material ursprünglich aus dem Industriebau kommt, wie transparentes Plastik, doch hinter dem unspektakulärem Anblick verbrigt sich viel mehr. Die Verkleidung verfügt über einen Zwischenraum, der unter anderem mit Licht gefüllt werden und den Galerieanbau damit zum Leuchten bringen kann. Mit dieser Aussenverkleidung besteht die Möglichkeit, dem Haus durch das Spiel mit Licht und Farbe ein wechselndes Erscheinungsbild zu geben. Auch das Verbindungsstück von der “alten” Galerie, das ein Verwaltungsbüro und ein Behinderten-WC enthalten wird, erhält einen schicken Aussenverputz.

Die Aussenhaut der Neuen Galerie (Foto: Axel Baumgärtel)

Die Aussenhaut der Neuen Galerie (Foto: Axel Baumgärtel)

 

 

Die Neue Galerie Gladbeck: Aussenfassade (Foto: Axel Baumgärtel)

Die Neue Galerie Gladbeck: Aussenfassade (Foto: Axel Baumgärtel)

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